me and the world

Ich habe mir gerade mal den Firefox 3.7 und den aktuellen Opera gesaugt.
Geschwindigkeit
In meinem Kriterium Nummer 1 = subjektive Geschwindigkeit stehen Opera und Firefox noch immer deutlich zurück. Es ist sicher schwer messbar, aber die “Reaktionsgeschwindigkeit” des Chrome ist einfach spürbar besser.
Das merkt man natürlich nur an:
a) schnellen Leitungen
b) auf schnellen Rechnern
c) schnellen Portalen / Servern
… aber dann ist es wirklich ein echte Komfortunterschied.
Wenn man – wie ich – den ganzen Tag mit dem Browser arbeitet, ist man für jedes bisschen Geschwindigkeit dankbar.
Features
Die Features der Browser haben sich inzwischen so sehr angenähert, dass sie für mich kein Entscheidungskriterium darstellen. Lediglich die Passwort-Speicher-Funktion ist immer noch eine klare Opera-Domäne.
Optik
Klarer Optik-Sieger ist für mich der Opera. Die GUI ist durchdacht und gut konfigurierbar. Vor allem die verschiebbaren Panels und Symbolleisten gefallen.
Fazit
“Mein Browser” bleibt also auch weiterhin der Chrome.

US-Medien berichten über angebliche “Google Pad Plaudereien” von Eric Schmidt.
Ich fänd es prima. Ich sehe im Moment nur Google mit Android, die dem drohenden mobilen Apple-Monopol etwas entgegen setzen können. Vor allem wäre es sehr angenehm, mit einem OS durchgängig auf mehreren Geräten arbeiten zu können. Das hat Apple in den letzten Jahren enorm geholfen.
Microsoft traue ich ein Comeback zu, wenn es gelingt Windows Mobile in Bezug auf die Technologie und Usability wieder an die Spitze zu führen.
Disclaimer: Ich bin sowohl Apple- als auch Google-Aktionär. Meine Präferenz als Nutzer geht aber eindeutig in Richtung Google
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Mein weißes MacBook ist gerade bei Ebay. Damit ist die “Apple-Säuberung” meines digitalen Lebens wieder einen Schritt vorangekommen. Aktuell habe ich nur noch zwei Apple-Geräte:
MacBook Pro
Setze ich für Videoschnitt (Final Cut Pro) und Ebay-Auktionen (Garage Sale) ein. Für beide Programme habe ich unter Windows nichts Gleichwertiges gefunden.
Mac mini
Als Medienserver – läuft und läuft und läuft – sparsam, leise, klein. Kein Grund zu wechseln.
Sony Vaio Y-Serie
Als Ersatz für das MacBook habe ich mir ein kleines 13,3″ Notebook von Sony gekauft. Dank Intel Stromspar-CPU (SU7300) hält der Akku 7-10 Stunden. Das Gerät ist super-leicht und handlich. Also der ideale Reise- und Couchbegleiter.
Ich poste erstmal ein paar Fotos. Weitere Infos, Meinungen und Vergleich zu den MacBooks kommen später.





Es ist nicht mein erstes Posting zu diesem Thema, aber hoffentlich mein letztes. Die Anschaffung meines neuen PCs hatte neben dem gesteigerten Fun-Faktor auch das Ziel, die Datensicherheit zu erhöhen.
Während meine geschäftlichen lokalen Daten und die Serverdateien mehrfach gesichert sind, schwebten meine privaten Fotos, Musik und Filme immer in der Gefahr eines Datenverlusts.
Meine externen USB-Fesplatten haben immer wieder rumgezickt.
Heute habe ich mir den hoffentlich letzten Nachmittag damit um die Ohren geschlagen. Einige Daten ließen sich partout nicht kopieren. Die Platte schaltete bei Lesefehlern offenbar einfach ab.
Also habe ich die USB-Platten zerlegt, ein IDE-Kabel aus einer meiner Kabelkisten gekramt und meinen PC damit beglückt. Und siehe da – die Platten ließen sich reparieren und die Daten kopieren.
Trotzdem werde ich nochmal in eine eSata-Platte investieren müssen, um beim Thema Backup nicht auf ein einzelnes RAID-1 vertrauen zu müssen.
Matrix Bildschirmschoner, muss man haben. Unbedingt
Gerüchteweise plant Google ein Konkurrenzprodukt zum Apple iPad. Das würde gleich zwei Dinge aus der jüngeren Vergangenheit erklären:
Und so könnte das dann aussehen:

Seit ich eine SSD als Systemlaufwerk einsetze, weiß ich, was bisher mein System ausgebremst hat. Während man bei Arbeitsspeicher, Prozessoren und noch viel mehr bei Grafikkarten gute Fortschritte macht, trampeln die Festplattenhersteller seit Jahren auf der Stelle.
Festplatten haben in den vergangenen Jahren eigentlich nur in ihrer Kapazität, aber kaum in ihrer Geschwindigkeit zugelegt. Vor allem die vergleichsweise hohen Zugriffszeiten lassen selbst hochgerüstete PCs zu “Wartemaschinen” verkommen. Da hilft auch ein gestripetes RAID nur bedingt weiter.
Es ist also abzusehen, dass die SSD die Festplatte in absehbarer Zeit ablösen wird. Neue Modelle mit Kapazitäten von 512 GB und Transferraten jenseits der SATAII-Limits läuten diesen Trend ein.
Stellt sich nur die Frage: Ab wann wird das bezahlbar? Meine 64GB SSD hat knapp 200 Euro gekostet. Das ist noch viel zu viel für den Massenmarkt. 500 GB für 100 Euro wären eine interessante Marke. Wann wir die erreicht? 1 Jahr? 2 Jahre? Mehr?

Da ich zur Zeit wieder ein wenig mit Twitter rumspiele und Hootsuite mit oft zu hakelig ist, habe ich mich auf die Suche nach einem nativen Twitter-Client für Windows gemacht.
Und im Gegensatz zum Seesmic Desktop, den ich immer ziemlich hässlich fand, ist “Seesmic for Windows” durchaus ansehnlich, funktionabel, kostenlos und Multi-Account fähig.
http://seesmic.com/seesmic_desktop/windows/
Ob Seesmic das durchhalten kann, so viele verschiedene Clients weiterzuentwickeln, bleibt abzuwarten

Gestern war wieder einer der Tage, an denen Apple mich zweifelnd den Kopf schütteln ließ. Das Ipad soll nicht weniger als die nächste digitale “Revolution made in Cupertino” einleiten und Millionen Fanboys weltweit scheinen das zu glauben.
Werfen wir einen Blick auf die Fakten: Das “Ding” ist quasi ein iPhone, das man um ein paar essentielle Features beraubt und mit der Teigrolle auf Megaformat gebracht hat.
Wer braucht sowas?
Ich weiß es wirklich nicht. Für mich ist schlicht nicht vorstellbar, dass sich der Mainstream-User neben Notebook und Handy ein weiteres Gerät dieser Preisklasse kauft.
Selbst gesetzt die Tatsache, das wäre der Fall, und es gäbe wirklich einen Markt für Tablets – auch dann kann das iPad nicht überzeugen:
Dafür aber Textverarbeitung und Tabellenkalkulation. Ich hoffe, Microsoft revanchiert sich mit einem lustigen Video für die Excel-Witze der Vergangenheit.
Wie sollte ein iPad aussehen?
Da es imho aktuell keinen Markt für reine Pads (zumindest nicht zu diesem Preis) gibt, könnte man das iPad mit dem anderen Nischengerät Apples (MacBook Air) verheiraten.
Wenn man das Display des MacBook Air vollständig herumklappen könnte und es ein Touchdisplay bekäme, hätte man ein All-in-One-Gerät. Man könnte es als vollwertiges Notebook einsetzen oder inkl. Webcam als Pad vor dem TV oder auf dem Klo nutzen.
Gut vorstellbar, dass andere Hersteller (Acer? Asus?) mit solchen Konzepten an den Markt gehen und Apple ein zweites Mal (wie bei den Netbooks) in die Röhre schaut.

Habe ich seit ca. einer Woche im Einsatz. Das Tool ist eine Archivsoftware für E-Mails. Mails können aus verschiedenen Quelle (Thunderbird, Outlook, IMAP etc.) importiert werden. Exportmöglichkeiten gibt es auch einige (IMAP, DVD, Thunderbird etc.).
Aktuell habe ich ein Archiv bis zurück in das Jahr 2006 aufgebaut. Ich werde noch die restlichen Dateien zusammenkramen, damit ich bis 1996 zurück alles archiviert habe.
Dann werde ich alles per IMAP auf Google Mail hochbügeln und schon ist mein Mailarchiv online und offline verfügbar und ich kann prima Backups auf DVD / Platte etc. ziehen.