me and the world
Wer kennt sie nicht? Die bösen Konkurrenten, Chefs, Kollegen, vor denen man sich am Liebsten unter dem nächsten Schreibtisch verstecken will.
Mit Voodolls gibt es jetzt eine “wirksame” Waffe gegen Widerlinge im Taschenformat:

Lag gerade in meiner Post und fand ich ganz witzig. Das Exemplar, das ich bekommen und für Euch fotografiert habe, heißt “Black Mamba”. Die Puppe hat in etwa die Größe eines Schlüssekanhängers und kommt komplett mit Sack und Fluch-Nadel. Es gibt auch Voodolls, die nicht ganz so aggro sind und positive Wirkungen haben.
Ich werde sie jetzt mal an meinen Monitor hängen und mir (gründlich) überlegen, wen ich damit quäle

So, Ihr Wurffaulen! Da es schon mehrfach Beschwerden darüber gab, dass die schöne Tradition der Blogstöckchen total verkommen ist, werfe ich heute mal wieder eins in die Runde.
Wer inspiriert Euch? Einfach mal 5-10 Personen, die Euch auf Anhieb einfallen!
Business
Gary Vaynerchuck
Rene Obermann
Steve Ballmer
Medien
Kai Diekmann
Denny Crane
Peilerman
Politik
Friedrich Merz
Karl-Theodor zu Guttenberg
Kunst
Lady Gaga
Keri Hilson
PS: Ich habe Einzelpostings getrackbackt, damit Ihr das Stöckchen auch entdeckt. Braucht Ihr aber natürlich nicht freischalten!
Und loosssss … Kuhfreund Dem, die beiden Schmink-Tussis, die Social-Lederhose, der schmale Katerbändiger, der Knusperflocken-Junkie, Mister-<strong> und alle anderen verlorenen Seelen, die das hier lesen.

Der Generalangriff unseres Outing-Ministers auf Hartz IV hat in den letzten Tagen eine neue Neid-Debatte losgetreten. In der Bevölkerung scheint es eine breite Mehrheit für die Abschaffung von Hartz IV zu geben. Doch aus ganz unterschiedlichen Motiven.
Vom Balkon der Villa über Armut sprechen
Die Leistungsbereiten dieser Gesellschaft sehen in der Agenda 2010 ein soziale Hängematte für Faulpelze, die einen immer stärkeren finanzielle Kraftakt der Arbeitenden erfordert. Der linke Mob, allen voran gut betuchte Neo-Marxist(inn)en der SED-Nachfolge, schürt den Sozialneid von der anderen Seite des Spektrums und sieht Hartz IV Empfänger an den Rand der Existenzfähigkeit gedrängt.
Und mittendrin hilflose Altpolitiker, die den faulen Kompromiss zwischen sozialer Vollkasko und eisigem Kapitalismus suchen.
Guido geht aufs Ganze
Interessant finde ich die Rolle von Guido Westerwelle. Die FDP-Umfragewerte fallen nicht erst seit seinen umstrittenen Äußerungen zu Hartz IV. Meines Erachtens ist ihm ziemlich klar, dass der Erfolg der FDP bei den nächsten Bundestagswahlen mit 08/15-Politik nicht wiederholbar ist.
Zudem hat er mit dem Amt als Außenminister am Höchstziel seiner Karriere angeschlagen. Folglich ist sein Spiel auf “Alles oder Nichts” nur konsequent. Entweder die FDP schafft es, einen radikalen sozialpolitischen Umbruch einzuleiten und wird stark wie nie oder sie verschwindet erneut in der Opposition. Entweder man verbindet den Namen Westerwelle mit tiefgreifenden gesellschaftlichen Reformen oder er war nur “irgendein schwuler Außenminister”.
Die Diskussion geht am Ziel vorbei
Meines Erachtens geht die Diskussion um Regelsätze am Ziel vorbei. Wir brauchen ein gerechteres soziales Fangnetz, das genauer zwischen denen unterscheidet, die die Hilfe der Gesellschaft brauchen und denen, die sie missbrauchen.
Leistungen hoch: für diejenigen, die sich ernsthaft um einen Job bemühen und der Gesellschaft jahrelang durch ihre Arbeitskraft geholfen haben. Das Schonvermögen muss sämtliche alterssichernden Asset-Klassen in voller Höhe umfassen.
Leistungen runter: für diejenigen, Vermittlungsbemühungen durch ihr Verhalten boykottieren. Hier sollte SOFORT auf Minimalversorgung über Sachleistungen umgestellt werden.
Sozialleistungen müssen wieder ausschließlich an die Menschen fließen, die nicht arbeiten KÖNNEN und nicht an die, die nicht arbeiten WOLLEN. Auf der anderen Seite muss die soziale Hinrichtung von Menschen, denen der Arbeitsmarkt keine Chance mehr bietet, enden.
Gezeigt werden die Microsoft-Büros in Seattle. Sieht echt gemütlich aus. Dieser Campus-Stil gefällt mir sehr gut. Und es scheint mir nicht so auf Lego-Drogen gesetzt zu sein wie bei Google.
Gerade das Sportangebot finde ich für “Bürohocker” sehr wichtig. Ganz davon abgesehen, dass das natürlich ein gewisses Commitment mitbringt
via Officesnapshots

Mal wieder eine kurze Überlegung zu meinem Lieblingsthema (Datensicherheit). Server Backups werden bei mir nachts auf eine Maschine kopiert, die ich nur zu diesem, und einigen weniger rühmlichen Zwecken, angemietet habe.
Auf meinem Spaziergang vom Training nach Hause ist mir durch den Kopf gegangen, wie wichtig das ist. Mein Confixx-Komplettbackup ist auf Server1 ca. 15 GB und auf Server2 ca. 6 GB groß.
Wenn ich das mit meiner DSL-Verbindung (16.000er = 1000 Upload) von meinem lokalen Rechner hochbügeln will, brauche ich ca.:
Server 1: 41 Stunden
Server 2: 17 Stunden
Oha! Das sind Ausfallzeiten, die man wirklich nicht haben will. Ich fühle mich aber mit meiner aktuellen Strategie so mittelgut gerüstet. Jeweils 1 Vollbackup liegt:
Gefährlich wird es also nur dann, wenn das Backup fehlschlägt. Weil dann auch alle Kopien futsch sind. Deshalb lade ich die Backups regelmässig herunter und sichte sie.
Allerdings sollte ich vielleicht auch von Zeit zu Zeit ein Vollbackup, das ich lokal getestet habe, als Kopie auf dem Server sichern. Im Falle eines defekten Backups könnte ich dann diesen Stand einspielen, anstatt ihn mühsam hochzuladen.
PS: Ich hätte gerne 100 MBit/s up & down! Mindestens!

Von Zeit zu Zeit werde ich meine persönlichen Ziele auf den Prüfstand stellen:
Arbeit (weniger als 50 Stunden / Woche)
Ernährung (gesund, ausgeglichen)
Fotografieren (als Ausgleich)
Gewicht (weniger als 80 kg)
Lesen (Wissensgewinn & Unterhaltung)
Sport (mindestens 3*2 Stunden / Woche)
Cool, 50 Prozent. Das “Glas ist halb voll”. Mal sehen, wie es in einem halben Jahr aussieht
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… und das um die Zeit. Wohl eher ein One Morning Stand

Es ist nicht mein erstes Posting zu diesem Thema, aber hoffentlich mein letztes. Die Anschaffung meines neuen PCs hatte neben dem gesteigerten Fun-Faktor auch das Ziel, die Datensicherheit zu erhöhen.
Während meine geschäftlichen lokalen Daten und die Serverdateien mehrfach gesichert sind, schwebten meine privaten Fotos, Musik und Filme immer in der Gefahr eines Datenverlusts.
Meine externen USB-Fesplatten haben immer wieder rumgezickt.
Heute habe ich mir den hoffentlich letzten Nachmittag damit um die Ohren geschlagen. Einige Daten ließen sich partout nicht kopieren. Die Platte schaltete bei Lesefehlern offenbar einfach ab.
Also habe ich die USB-Platten zerlegt, ein IDE-Kabel aus einer meiner Kabelkisten gekramt und meinen PC damit beglückt. Und siehe da – die Platten ließen sich reparieren und die Daten kopieren.
Trotzdem werde ich nochmal in eine eSata-Platte investieren müssen, um beim Thema Backup nicht auf ein einzelnes RAID-1 vertrauen zu müssen.

Wenn es eine Tugend gibt, die ich gerne hätte, aber so überhaupt nicht besitze, dann ist das Geduld.
Wenn ich eine neue Projektidee entwickle, muss die erste Version möglichst noch am gleichen Tag online gehen und ich möchte sie jedem erklären und zeigen. Alles andere kostet mich Beherrschung und Überwindung.
Umso stolzer bin ich, dass es mir manchmal doch gelingt. Ich habe drei Schätze in meinem Portfolio, die ich seit ca. 1,5 Jahren entwickle und nicht ausgeplaudert habe. Interessanterweise entwickeln sich ausgerechnet diese Projekte am stetigsten. Eines dieser Schätzchen hat sogar das Potential meine neue Cash-Cow zu werden.
Ich habe in allen drei Fällen komplett auf künstliches Linkbuilding und portfolio-interne Verlinkung verzichtet. Die drei Portale setzen auf langfristigen Content, was meinen aktuellen Strategieüberlegungen sehr entgegen kommt.

Gabriel hat mich auf diese Doku aufmerksam gemacht. Hier gibt es eine weitere. Fand ich sehr interessant. Am härtesten war der Typ, der gegen Quecksilber “geimpft” ist. Es ist wirklich nur zu hoffen, dass wir bei den Entsorgungsbetrieben nicht ähnliche Effekte wie bei der Asbest-Entsorgung sehen und man erst im Nachgang schlau wird.
Ich habe auch mal ein wenig nachgelesen. Ungeklärt sind auch die gesundheitlichen Aspekte, des Energiespar-Lichts. Das veränderte Lichtspektrum und die Strahlungswerte lassen nichts gutes vermuten.
Auch die Hautkrebsraten von Kunstlicht-Arbeitern (herkömmliche Leuchtstoff-Röhren) lassen mich zumindest aufhorchen.
Auch interessant: Krebs durch Energiesparlampen?
Und: Forscher warnen vor Energiesparlampen
Und: Krank durch Energiesparlampen?
Fazit: Ich werde meine Energiespar-Lampen wieder rausschrauben und durch herkömmliche Glühlampen ersetzen. Das ist nicht so schwierig, denn den meisten der Energiesparlampen, die ich vor zwei Jahren gekauft habe, sind inzwischen eh defekt.