Herpotherm: Hilfe gegen Herpes-Bläschen

15 Apr 2010 In: Trigami

[Trigami-Review]

Das fatale an Herpes-Bläschen ist der Umstand, dass sie immer genau dann auftreten, wenn man sie am allerwenigsten gebrauchen kann. Ob beim Vorstellungsgespräch, dem ersten Date oder einer Familienfeier – das Herpes Simplex Virus kann sich als echte Spaßbremse erweisen.

Herpotherm – schnelle Hilfe gegen Herpes-Bläschen

Schnelle Abhilfe verspricht Herpotherm - ein kleiner Hitzeschocker in Form eines Lippenstifts, der den unliebsamen Bläschen mit Hitze zu Leibe rückt. Das Gerät wird direkt auf die betroffene Hautstelle aufgesetzt, heizt sich auf und erhitzt die betroffene Hautstelle etwa 4 Sekunden lang.

Herpes-Viren sind hitzeempfindlich

Dabei macht es sich die Hitzeempfindlichkeit der Herpes-Viren zunutze. Das Gerät hält konstant Temperaturen zwischen 51 und 52°C, die die Herpesviren sterben lassen. Zusätzlich sorgt die Erwärmung der Behandlungsstelle für eine Aktivierung der körpereigenen Immunabwehr.

Mit dem Herpotherm-Stift lässt sich zwar die Herpes-Infektion nicht beseitigen, wohl aber die lokalen Folgen (Bläschen) bekämpfen. Je früher mit der Behandlung begonnen wird, desto erfolgversprechender ist sie. In Tests konnte die Entstehung der Herpes-Bläschen bei rechtzeitiger Behandlung gestoppt werden. Selbst bei späterem Behandlungsbeginn wurde der Verlauf der Symptome wesentlich verkürzt.

Schmerzempfindliche Personen können bei der 4-sekündigen Behandlung ein kleines “Ziepen” spüren. Ansonsten ist die Behandlung nebenwirkungsfrei und eignet sich damit auch für Schwangere, Allergiker und Epileptiker.

Herpotherm – Chemiefrei und aus Deutschland

Herpotherm funktioniert völlig chemiefrei und basiert nur auf dem Wirkprinzip der Erwärmung. Das in Deutschland entwickelte und produzierte Gerät zeichnet sich durch den exakten Temperaturbereich aus, der mittels einer patentierte Microchip-Technologie gewährleistet wird. Experimente haben ergeben, dass nur ein genaues Einhalten der Temperatur das Herpes-Virus lokal zerstören kann. Herpotherm lässt sich auch gegen Genitalherpes einsetzen.

Preis

Die auswechselbare Batterie reicht für mehrere hundert Anwendungen. Aufgrund der geringen Abmessungen passt das Gerät in jede Hosentasche und bleibt durch die Lippenstift-Anmutung diskret.

Herpotherm kostet im Onlineshop des Herstellers 34,95 Euro und kann dort oder über Apotheken bezogen werden.

Hintergrund Herpes Simplex

Das Herpes Virus gehört zu den Viren, die weltweit die höchste menschliche Durchseuchung erreicht haben. Stichprobenuntersuchungen zufolge sind in Deutschland über 90 Prozent der Bevölkerung mit Herpes Simplex infiziert. In den meisten Fällen entwickelt sich eine sogenannte persistierende Infektion. Das Virus befindet sich im Körper. Die Infektion bleibt aber symptomfrei.

Ca. 40 Prozent der Herpes-Infizierten erleben im Laufe ihres Lebens einen Ausbruch in Form von Herpesbläschen. Bei 10 bis 20 Prozent der Infizierten wiederholen sich diese Ausbrüche regelmässig.

Herpes Simplex gilt als schwer therapierbar. Eine Behandlung wird – vor allem wegen der hohen Wiederansteckungsgefahr und der hohen Durchseuchung der Bevölkerung – in den meisten Fällen als nicht sinnvoll angesehen. Dennoch stehen der modernen Medizin inzwischen Virusstatika zur Verfügung, die das Herpes Virus gezielt angreifen und in bestimmten Fällen eingesetzt werden können.

Erfahrungsberichte zu Herpotherm findet man bei Ciao und direkt beim Hersteller. Einen kurzen Bericht des NDR kann man ebenfalls online abrufen.

Google Pad als iPad-Alternative?

13 Apr 2010 In: Computer

US-Medien berichten über angebliche “Google Pad Plaudereien” von Eric Schmidt.

Ich fänd es prima. Ich sehe im Moment nur Google mit Android, die dem drohenden mobilen Apple-Monopol etwas entgegen setzen können. Vor allem wäre es sehr angenehm, mit einem OS durchgängig auf mehreren Geräten arbeiten zu können. Das hat Apple in den letzten Jahren enorm geholfen.

Microsoft traue ich ein Comeback zu, wenn es gelingt Windows Mobile in Bezug auf die Technologie und Usability wieder an die Spitze zu führen.

Disclaimer: Ich bin sowohl Apple- als auch Google-Aktionär. Meine Präferenz als Nutzer geht aber eindeutig in Richtung Google ;-)

Diabetes: Explosionsartige Ausbreitung

11 Apr 2010 In: Medizin

Fast Food

Die Zahlen sind echt dramatisch. Wenn wir da nicht bald die Kurve kriegen, nimmt das kein gutes Ende.

Ich fürchte, dass wir mit den bisherigen Maßnahmen (primär Aufklärung) nichts bewegen. Die Aufklärungsmaßnahmen sind gelinde gesagt ein “Fliegenschiss” gegen die Werbemaßnahmen der “Junkfood-Industrie”.

Imho muss es echte Anreizsysteme für mehr Bewegung und gesündere Ernährung geben. Denn das “Heute an Morgen denken” gehört nicht zu den typischen menschlichen Stärken.

Die heilige Santo-Box (ALDI)

9 Apr 2010 In: Essen

Die heilige Santo-Box (ALDI, 1.39 Euro)… beim meinem herzallerliebsten Brüderchen in Magdeburg habe ich sie das erste Mal entdeckt. Und ja, es gibt sie auch hier in Berlin-Wannsee, die heilige Santo-Box.

Für 1,39 Euro bekommt man 8 Stück Eis.

Santo-Box Fakten (pro Eis):

137 kcal
90 ml
1,4 g Eiweiß
13,5 g Kohlenhydrate (11,3 g Zucker)
8,6 g Fett

Hauptzutaten: Entrahmte Milch, Molkenerzeugnis, pflanzliches Fett, Zucker, Glukose-Fruktose-Sirup, Weizenmehl, fettarmer Kakao …

Das nennt sich dann im ALDI-Slang “Eis Vanillegeschmack mit kakaohaltiger Fettglasur (12%) und Waffeln (4%)”.

Ist aber wirklich lecker! Die meisten deutschen Vanille-Eis-Sorten sind sehr überaromatisiert. Die Santo-Box ist da sehr zurückhaltend und erinnert mich am ehesten an DDR-Eis, Bofrost-Eis vor 20 Jahren, Eiskonfekt aus dem Kino oder spanisches McDonalds-Eis.

Roomba: Automatischer Staubsauger

6 Apr 2010 In: Trigami

[Trigami-Review]

Es gibt wohl nur ganz wenige Menschen, die das Staubsaugen zu ihren großen Leidenschaften zählen. Bislang gab es nur drei Möglichkeiten, diesem Konflikt zwischen Lust und Notwenigkeit zu begegnen:

  • den Staub ignorieren
  • eine Putzfrau engagieren
  • selbst den Sauger schwingen

Das Ergebnis war dann wahlweise ziemlich unhygienisch, teuer oder launetötend.

Eine gründliche, kostengünstige und vor allem völlig arbeitsfreie Lösung verspricht die moderne Robotertechnologie. Was klingt wie Science Fiction ist bereits seit einigen Jahren Realität und wurde weltweit schon millionenfach verkauft. Gerade in den USA und Asien haben sich staubsaugende Roboter seit einigen Jahren etabliert.

Roomba – Der staubsaugende Roboter

Auf den schnörkellosen Namen “Roomba 581″ hört der vollautomatische Saugroboter, der Saugfaulen zu einer sauberen Wohnung verhilft. Zu kaufen gibt es das Gerät bei www.robosauger.com, einem Spezialshop für Saugroboter und andere elektronische Haushaltshilfen.

Der intelligente Sauger rückt mit gegenläufig rotierenden Bürsten auch größeren Schmutzproblemen zu Leibe. Dank seiner geringen Bauhöhe von nur 8 cm kann er selbst unter Schränke, Betten und andere Möbel kriechen.

Damit das kleine Kerlchen genau weiß, wo es saugen soll und welche Bereiche der Wohnung er meiden soll, wird das Gerät mit einem virtuellen Leitsystem geliefert. Die mitgelieferten “Leuchttürme” weisem dem Roomba mittelts Infrarot den Weg. Damit lassen sich größere Wohnungen in verschiedene Reinigungsbereiche aufteilen, virtuelle Wände errichten und der Weg in die Ladestation markieren.

Der Roomba lässt sich nicht nur manuell starten, sondern auch mit täglichen oder wöchentlichen Reinigungsprogrammen füttern.

Die Sensoren des Roomba 581 erkennen sowohl Hindernisse als auch besonders stark verschmutzte Bereiche. Problemstellen werden automatisch einer intensiveren Reinigung unterzogen. Die Sensoren bewahren den Saugroboter auch vor Gefahren wie Treppen und anderen Abgründen. Ein Verfangschutz sorgt dafür, dass der Roomba sich nicht in  Kabeln oder Teppichfransen verfängt.

Der Roomba funktioniert ohne Beutel und kann nach Benutzung einfach entleert werden. Zum Lieferumfang gehört eine Fernbedienung, mit der sich der Saugroboter programmieren und fernsteuern lässt.

Robosauger.com versendet ab einem Bestellwert von 40 Euro versandkostenfrei, bietet eine kostenlose Beratungshotline, ein 30-tägiges Rückgaberecht und eine zweijährige Garantie auf alle Saugroboter. Der Shop verfügt über ein Trusted Shops Zertifikat und dem damit verbundenen Käuferschutz.

Demovideos

Wer sich noch immer nicht vorstellen kann, wie ein elektronisches Gerät die menschliche Putzfrau ersetzen kann, findet auf der Seite des Shops zahlreiche Demo-Videos, die die Funktionsweise des Saugroboters veranschaulichen.

Weitere Infos

Weitere Infos zu Funktionsweise der elektronischen Putzhilfen gibt es hier.

Gutschein

Wer sich für einen Roomba entscheidet, kann mit diesem Gutschein 25 Euro sparen:

Luchs Fotos aus Wernigerode

6 Apr 2010 In: Katzen

Luchs Foto

Die Osterfeiertage habe ich bei meinen Eltern in Wernigerode verbracht. Und ich habe es mir natürlich nicht nehmen lassen, meinen Freund – den Luchs – zu besuchen.

Der Luchs – schön und sanft

Ich bin immer wieder von der Schönheit dieser Tiere fasziniert. Der Luchs gehört für mich zu den schönsten Katzen überhaupt. Was sich menschliche Weibchen erst mit Kosmetikprodukten ins Gesicht malen müssen, bringt der Luchs schon mit auf die Welt: traumhafte Smokey Eyes.

Streichelt man den Luchs, schnaubt er ganz sanft und tief. Das Gehege in Wernigerode lässt einen so engen Kontakt zu den Tieren zu. Ich empfehle das allerdings nicht zu Nachahmung! Wer die Sprache von Katzen nicht deuten kann und das Vertrauen der Tiere nicht gewinnt, riskiert vermutlich seine Finger.

Für mich gehören solche Begegnungen zu den schönsten Momenten im Leben.

Luchs Foto

Luchs Foto

Projectplace: Projektmanagement online (SaaS)

5 Apr 2010 In: Trigami

[Trigami-Review]

Vorbei sind die Zeiten, in denen die Mehrzahl der Projekte in physischer Anwesenheit aller Projektmitglieder durchgeführt wurden. Der Druck zur Senkung von Reisekosten und steigendes Umweltbewusstsein der Unternehmen sind nur zwei von vielen Gründen, verteilte Projekte aufzusetzen.

Wer Projekte über Unternehmens- und Ländergrenzen hinweg administrieren muss, stößt recht schnell an die Grenzen der herkömmlichen Projektmanagement-Werkzeuge. Ein verhängnisvoller Kreislauf aus Mail-Verteilern, manuellem Versionsmanagement und wenig verbindlichen Sammlungen von Absprachen und Gesprächsnotizen nimmt seinen Lauf auf dem Weg ins Chaos.

Eine elegante Lösung bietet moderne Projektmanagement-Software, die online und synchron für alle Projektmitglieder zugänglich ist. Inzwischen gibt es eine ganze Reihe von SaaS-Anbietern (Software as a Service), die sich dem Projektmanagement verschrieben haben. Allerdings ist das Outsourcen solch unternehmenskritischer Datensammlungen auch immer ein Stück weit “Vertrauenssache”. Nicht nur deshalb lohnt sich ein Blick auf den Euroäischen Marktführer.

Projectplace – Online Projektmanagement seit 1998

Projectplace, ein schwedisches Unternehmen mit über 100 Mitarbeitern konnte mit seinem System bereits über 500.000 Anwender in mehr als 150 Ländern überzeugen und genießt das Kreditrating “AAA” der Ratingagentur Dun & Bradstreet. Die in den Sprachen English, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Deutsch, Holländisch und Französisch verfügbare Software gibt es in verschiedenen Versionen, die bereits ab 9 Euro pro Monat zu haben sind und sich an der Größe der zu managenden Projekte orientieren.

SaaS – die Vorteile

Als SaaS bietet Projectplace alle Vorteile gehosteter Software:

  • liquiditätsschonend, da keine Hardwareinvestitionen und kein Lizenzkauf erforderlich sind
  • keine Administrations- und Wartungskosten
  • sofortige Verfügbarkeit
  • ständig up-to-date ohne Mehrkosten
  • nutzungsorientierte Mietkosten
  • kein Investitionsrisiko

Projektübersicht

Projectplace – Projektmanagement komplett

Wer sich nur 15 Minuten mit Projectplace auseinandersetzt, merkt schnell, dass hier Macher am Werk sind, die die Bedürfnisse von Projektmanagern verstehen.

Nach einer kurzen Anmeldung und der Eingabe weniger Daten ist das erste Projekt online. Die übersichtliche Oberfläche vereint die typischen Funktionen zur Organisation von Projekten:

  • Dokumentenmanagement inkl. Sharing und Versionskontrolle
  • Verwaltung von On- und Offline-Meetings
  • Personen-Verwaltung inkl. Gruppenmanager
  • Projektplan, Kostenkontrolle und Zeiterfassung
  • Aufgaben- und offene Punkteverwaltung

Onlinemeetings können direkt über Projectplace abgewickelt werden, ohne zusätzliche Online-Konferenz-Software installieren zu müssen.

Projektplaner

Umfangreiche Unterstützung & iPhone Beta

Projektplace bietet seinen Nutzern eine umfangreiche Unterstützung – sei es mit persönlichem E-Mail-Support, einer Wissensdatenbank oder anschaulichen Demo-Filmen.

Für das iPhone bietet Projectplace eine Beta-Version.

30 Tage kostenloser Test

Wer Projectplace einfach mal unverbindlich und kostenlos ausprobieren will, hat über die Registrierung zur Trial-Version die Gelegenheit dazu. 30 Tage lang kann die Software dann auf Herz und Nieren geprüft werden.

Witziges Gewinnspiel – Die beste Projektlüge

Derzeit bietet Projectplace ein wirklich witziges Gewinnspiel. Gesucht wird die lustigste Ausrede, die man bei einem Projekt erlebt hat. Da macht nicht nur das Mitmachen Spaß, auch beim Lesen der schon eingereichten Projektlügen kann man sich prima amüsieren.

Zu gewinnen gibt es immerhin ein schickes iPhone 3GS. Der Gewinner wird per Abstimmung auf der Website gewählt.

“Bad Romance” Cover von 30 Seconds to Mars

31 Mar 2010 In: Musik

Der richtige Feierabendsong, der einmal mehr beweist, was für eine begnadete Songschreiberin die Lady ist.

Aktien: 3 über 100

25 Mar 2010 In: Börse



Heute ist der dritte Wert meines Aktiendepots über die 100% Gewinn-Marke gesprungen. Mein Depot notiert bereits jetzt deutlich höher als vor dem letzten “Abflug” des DAX.

Hintergrund:

Ich führe dieses Depot seit 2003. Ich kaufe ausschließlich Aktien von wachsstumsstarken Unternehmen. Meine Renditeerwartung  beträgt “1000% in 10 Jahren”. Das entspricht ca. 26% Performance pro Jahr.

Alle Werte habe ich vor der Einführung der Abgeltungssteuer gekauft. Ich freue mich also über steuerfreie Gewinne.

Co-Working in Berlin im Test

25 Mar 2010 In: Arbeit

Co-Working interessiert mich schon länger. Seit wir unser Büro in Potsdam geschlossen haben, hat das Thema auch für mich ganz persönlich wieder Relevanz bekommen.

Wir haben Dienstag und Mittwoch die ersten zwei Tage im Betahaus gearbeitet und konnten einen ersten Einblick gewinnen. (Bericht kommt später)

Wir wollen in den kommenden Wochen die Co-Working Szene in Berlin weiter unter die Lupe nehmen und am Ende entscheiden, welche Büro-Variante wir in den nächsten zwei Jahren fahren:

  • Home-Office mit Co-Working als Ausweichmöglichkeit
  • Co-Working komplett
  • feste Arbeitsplätze in einer Bürogemeinschaft
  • eigener Raum in Bürogemeinschaft / Business-Center
  • komplett eigenes Büro

Aktuell haben wir erstmal drei Co-Working Spaces als interessant identifiziert:

Betahaus (www.betahaus.de)
Co-Up (co-up.de)
Cluboffice (www.cluboffice-berlin.de)

Ich freue mich aber über weitere Vorschläge!

Meine eigene Arbeitshistorie:

1996-1998 Home Office
1999-2001 Büros im Gründerzentrum
2001-2007 Home Office
2007-2008 eigene Büroetage (100qm) + Home Office
2009 selbst organisierte Bürogemeinschaft + Home Office