me and the world
Ich gehöre zu den Biertrinkern, denen die Flasche mindestens genauso wichtig ist wie der der Inhalt.
Die neue Veltins 0,33l Flasche kommt meiner Vorstellung von der optimalen Bierflasche schon sehr nahe. Man setzt auf ein nostalgisch-bauchiges Design. Allerdings hat Veltins die Flasche an zwei Seiten ein wenig “gequetscht”. Die “Quetschung” läuft sanft aus und die “Quetschflächen” ziert ein Veltins-Schriftzug in Hochprägung.
Die Flasche verzichtet – was mir sehr gut gefällt – komplett auf ein Etikett. Sämtliche Pflichtangaben sind auf den Kronkorken gedruckt.
Veltins hat bereits mehrfach Geschmack bewiesen und sich bspw. seinen Kasten von Porsche-Design gestalten lassen.

Ich habe gerade mal überlegt, was ich alles von Google nutze:
Webdienste
Google Reader
Google Mail
Google Text und Tabellen
Google Talk
Google Kalender
Werbung & Business
Google Adsense
Google Adwords
Google Analytics
Google Feedburner
Google News
Google Webmaster Tools
Applikationen
Google Picasa
Google Desktop
Google Chrome
Offline
Google Android (G1)
Dazu natürlich noch das Standardprogramm Google Suche, Youtube, Google Maps und bestimmt noch 1-2 Sachen, die ich vergessen habe.
PS: Und natürlich habe ich auch Google Aktien. Der Laden gehört mir quasi
Erst seit wenigen Monaten sind zweistellige .de-Domains registrierbar. Und während viele der wertvollen Namen wohl vorerst im Domainkeller von Spekulanten verschwunden sind, hat sich mit PC.de ein wirklich sinnvolles Projekt an das Licht der Netzöffentlichkeit gewagt.
Die Plattform vereint verschiedene Web 2.0 Konzepte unter einem Dach und formt daraus ein spannendes Portal rund um IT-Themen.
PC Nachrichten
Die einfachste Möglichkeit, PC.de zu entdecken, besteht darin, das Portal als Nachrichtenquelle zu nutzen. Als passiver User findet man hier abwechslungsreiche Artikel zu allen erdenklichen Computer-Themen. Von A wie Apple bis Z wie Zahlungssysteme wird alles behandelt, was sich mit Bits und Bytes abbilden lässt.
Dabei ist es überaus erfrischend, dass PC.de auf Handgeschriebenes setzt und der Leser so dem Einheitsbrei aus Agenturnachrichten und aufpolierten Pressemitteilungen entkommen kann, der das Netz manchmal so monoton wirken lässt.
Sämtliche Themen lassen sich auch bequem per RSS abonnieren und durchsuchen.
Blogging
Wer sich nicht mit der passiven Rolle als Leser begnügen will, kann an PC.de auch aktiv teilnehmen. Und das könnte sich sogar finanziell lohnen. Denn der Anbieter verspricht, die Blogger, die von Anfang an aktiv an der Plattform mitwirken, an den Werbeeinnahmen zu beteiligen.
PC.de bietet zwei Möglichkeiten, sich bloggend zu beteiligen:
User Blog
Jeder User erhält mit seiner Registrierung automatisch ein kostenloses Blog. Ein großer Vorteil liegt in der prägnanten URL. Die User-Blogs sind unter pc.de/username zu erreichen. (in meinem Fall also http://pc.de/basti)
Das Backend für Blogger ist deutlich einfacher gehalten, als man das vielleicht von Systemen wie Wordpress kennt. Die aufgeräumte Oberfläche ist sehr angenehm. Außer dem Rich-Text-Feld für das Posting, braucht man lediglich eines für die Überschrift und die Tags zu füllen. Zielblog und Kategorie werden per Pull-Down ausgewählt.

Aufgeräumtes Backend für Blogger
Social Blog
Social Blogs werden von mehreren Autoren mit Texten gefüttert. Diese monothematischen Blogs verfügen ebenfalls über prägnante URLs (Bsp.: http://pc.de/google-blog/) und existieren bereits für die wichtigsten IT-Themen.
Die Hürde für das Mitmachen wurde auch hier bewusst niedrig gelegt. Man muss lediglich Mitglied eines Social Blogs werden, um darin posten zu können.
Karma System
Um gröberen Unfug innerhalb der Blog-Community zu vermeiden und gute Mitwirkung zu fördern, gibt es ein Karma System.
Dieses Belohnungssystem, das auf den Aktivitäten des Nutzers und der Interaktion anderer Benutzer – wie z.B. Bewertungen der geschriebenen Beiträge – basiert, versucht, die Leistungen für die Community zu messen.
Ein hohes Karma ermöglicht die Nutzung von erweiterten Funktionen. Ein eigenes Social Blog kann bspw. erst ab einem Karma-Wert von 5 angelegt werden.
Andererseits kann ein sehr schlechtes Karma auch dafür sorgen, dass bestimmte Funktionen nicht mehr nutzbar sind. Die Community soll sich auf diese Weise selbst regulieren und das Niveau der Beiträge hochhalten.
Anmeldung
PC.de ist derzeit noch im Beta-Stadium und eine Registrierung nur per Invite möglich. Eine solche Einladung kann unter http://pc.de/registration/invite/ angefordert werden. Ist man einmal Mitglied kann man sich das Recht zu Aussprache weiterer Einladungen durch Aktivitäten verdienen.
Fazit
Die Idee des Gemeinschaftsbloggens ist nicht neu. Die prägnante URL und die Fokussierung auf den Themenbereich IT machen das Projekt aber zu einem sehr interessanten Newcomer. Das Karma-System könnte viele Probleme lösen, die in anderen Systemen zu aufwändigem Community-Management zwingen.

Bei dem Hype, den iPhone und Android in den Medien produzieren, könnte man meinen, die Mobilfunkwelt wäre schon von den beiden Newcomern dominiert. Doch weit gefehlt! Beide Betriebssysteme sind zwar hervorragende Spielzeuge für technik-affine Nutzer und sogenannte Early Adopter. Den Massenmarkt in Deutschland dominieren aber Andere:
Mobiltelefon nach Hersteller
35,4% Nokia
22% Sony Ericsson
15% Samsung
8,6% Motorola
5,4% Siemens
Selbst der hochpreisige Smartphone-Markt wird nach wie vor von Nokia und Microsoft dominiert:
Smartphone Betriebssysteme
58,8% Nokia (Symbian)
18,4% Microsoft (Windows Mobile)
15,2% Apple (iPhone OS)
6,1% RIM (BlackBerry)
1,4% Google (Android)
Der Anteil der Smartphones ist in Deutschland noch immer gering. Lediglich etwa jedes zehnte Handy ist ein Smartphone.
Den Bereich der Business-Kunden dominiert Microsoft mit einem Marktanteil von über 70 Prozent.
Der Markt ist noch nicht verteilt
Eines dürften die Zahlen klar machen. Der Markt für das Handy-Betriebssystem der nächsten Generation ist noch nicht verteilt. Apple und Google konnten Achtungserfolge erzielen. Mit einer Verbreitung von deutlich unter 2 Prozent der in Betrieb befindlichen Handys ist man allerdings weit von einer Marktdominanz entfernt.
Das “Windows 7″ des Handy-Markts?
Seit Ende 2009 gibt es im Handel die ersten Handys mit dem Microsoft Betriebssystem Windows Mobile 6.5, das einen kleinen Vorgeschmack auf Windows Mobile 7 liefert, das voraussichtlich im Herbst erscheint.
Dass man Microsoft in Punkto Trend-Adaption und Lernfähigkeit nicht zu früh aufgeben sollte, hat Windows 7 eindrucksvoll bewiesen. Noch nie wurde ein Betriebssystem derart einhellig von Fachpresse und Benutzern gelobt.
Windows Mobile 6.5 Verbesserungen
Während Geschäftskunden sich offenbar schon längere Zeit mit Windows Mobile zufrieden zeigen, will man den Privatkundenmarkt künftig besser adressieren. Die Verbesserungen, die mit Windows Mobile 6.5 umgesetzt wurden, zielen eben darauf ab:
Auch wenn der “große Knall” in Punkto Bedienung erst für die nächste Version erwartet wird, sind die Verbesserungen signifikant und schieben die Benutzerfreundlichkeit von Windows Handys ein großes Stück in Richtung iPhone voran.
Windows Mobile 6.5 Demo
Ich hatte die Gelegenheit, Windows Mobile 6.5 auf einem LG GM750 zu testen. Während mich das Handy aufgrund seines resistiven Screens (man muss Druck ausüben -> das iPhone hat einen kapazitiven Screen = Berührung reicht) nicht begeistern konnte, hat Windows Mobile 6.5 einen deutlich besseren Eindruck hinterlassen. Man hat die wichtigsten Trends der letzten zwei Jahre adaptiert, ohne Windows Mobile Stammkunden durch allzu große Brüche in der Benutzerführung zu verschrecken.
Negativ aufgefallen sind mir Teile des Betriebssystems, die offenbar noch nicht für Touchbedienung überarbeitet wurden. Man findet noch an vielen Stellen keine Buttons und Icons – ein Erbe der Stift-Bedienung der letzten Smartphone-Generation, das allerdings schon in der allerneusten Version (6.5.3) in der Mottenkiste verschwunden ist.
Windows Mobile 6.5.3
Hier hat man globale Icons und eine versteckte Toolbar in das System integriert und systemweit für eine deutlich gesteigerte Fingerfreundlichkeit gesorgt. In diesem Video kann man sich von den Verbesserungen überzeugen. Windows Mobile 6.5.3 ist in Kürze als Update verfügbar und findet sich vorinstalliert auf dem Sony Ericsson “Aspen”.
Fazit: Mit Windows Mobile 6.5.3 kann Microsoft in Punkto Benutzerfreundlichkeit auf das iPhone und die Android-Plattform aufschließen. Man darf gespannt sein, was das nächste große Release (Windows Mobile 7) im Herbst zu bieten hat. Vielleicht gelingt Microsoft damit – wie zuvor auf dem Desktop – ein Überraschungserfolg.
Matrix Bildschirmschoner, muss man haben. Unbedingt

Einmal im Monat: Zahlenschau
Am ersten jedes Monats nehme ich mir die Zeit, einen “internen Monatsabschluss” zu machen. Ich habe dafür eine Art “interne Buchhaltung” mit den verschiedensten Kennzahlen und Diagrammen. Ich nutze diese Gelegenheit immer, um darüber nachzudenken, wo ich etwas nachjustieren kann, was ich an meinen Arbeitsabläufen ändern kann, wo die größten Wachstumspotentiale liegen.
Kurswechsel
Trotzdem passiert es mir regelmäßig, dass sich mein Geschäft unbemerkt zu weit in eine Richtung entwickelt, die mir eigentlich nicht gefällt.
Die Umsätze von Softclick sind mittlerweile zu rund 60 Prozent von kurzfristigen Informationen (News, Termine, Artikel zu kurzlebigen Trends) abhängig. Das ist etwas, was so nie geplant war und dringend korrigiert werden muss.
Hier ist wieder einmal ein Punkt erreicht, wo ich zwischen kurzfristigen Umsätzen und langfristig nachhaltiger Entwicklung abwägen muss. Und ich habe mich zu lange für die kurzfristigen Umsätze entschieden.
Der Plan
Ich will noch in diesem Jahr den Anteil der kurzfristigen Umsätze auf deutlich unter 50 Prozent drücken. Mittelfristig möchte ich wieder die Quote erreichen, die wir noch vor einigen Jahren hatten. 10% aus kurzfristigen Inhalten, 90% aus “Langläufern”.
Persönlich
Auf diese Problematik bin ich vor allem durch “freie Tage” aufmerksam geworden. Durch den Umzug und die Feiertage haben mir im Januar rund 10 Arbeitstage gefehlt. Das Pensum nachzuholen, war ein “Kraftakt”, auf den ich gerne hätte verzichten können.
Ich möchte wieder da hin, dass ich entspannt eine Woche frei machen kann, ohne danach mehr als einen Tag nachholen zu müssen oder Umsatzrückgänge hinnehmen zu müssen.
Gerüchteweise plant Google ein Konkurrenzprodukt zum Apple iPad. Das würde gleich zwei Dinge aus der jüngeren Vergangenheit erklären:
Und so könnte das dann aussehen:
Jetzt hat es doch noch geklappt. Gestern haben wir einen kleinen Spaziergang auf dem Wannsee gemacht und ich konnte ein paar Fotos schießen:




Der Januar hat myBasti ein deutliches Besucherplus (ca. 86%) beschert. Die Einnahmen konnten sich erwartungsgemäß nicht auf dem hohen Niveau des traditionell starken vierten Quartals halten.
Nachdem jetzt der Umzugsmarathon (meine Freundin, Büro) erledigt ist, habe ich auch wieder mehr Zeit, mich um das Blog zu kümmern. 2010 wird auf jeden Fall ein spannendes Jahr für das Bloggen.
Ich habe das Gefühl, dass die Netzaktivität im Bereich des “persönlichen Wald- und Wiesenbloggings” deutlich nachlässt. Das macht es einfacher, Stammleser zu gewinnen. Und ein Bedarf an einer guten Mischung aus Belanglosigkeit, Kuriositäten und Meinung ist zweifellos vorhanden. Weiterlesen »

Das Foto musste ich noch – als Erinnerung an zahlreiche Potsdamer Nächte – posten. Wir haben sehr viel gearbeitet, teilweise mehr als gut war.
Aber trotzdem war diese Zeit (08/2007 – 01/2010) verdammt schön und spannend. Nach Feierabend gab es oft Bierchen und Webvideo. Diese Tradition werden wir nun vorerst in Wannsee fortsetzen.