me and the world

Seit ich eine SSD als Systemlaufwerk einsetze, weiß ich, was bisher mein System ausgebremst hat. Während man bei Arbeitsspeicher, Prozessoren und noch viel mehr bei Grafikkarten gute Fortschritte macht, trampeln die Festplattenhersteller seit Jahren auf der Stelle.
Festplatten haben in den vergangenen Jahren eigentlich nur in ihrer Kapazität, aber kaum in ihrer Geschwindigkeit zugelegt. Vor allem die vergleichsweise hohen Zugriffszeiten lassen selbst hochgerüstete PCs zu “Wartemaschinen” verkommen. Da hilft auch ein gestripetes RAID nur bedingt weiter.
Es ist also abzusehen, dass die SSD die Festplatte in absehbarer Zeit ablösen wird. Neue Modelle mit Kapazitäten von 512 GB und Transferraten jenseits der SATAII-Limits läuten diesen Trend ein.
Stellt sich nur die Frage: Ab wann wird das bezahlbar? Meine 64GB SSD hat knapp 200 Euro gekostet. Das ist noch viel zu viel für den Massenmarkt. 500 GB für 100 Euro wären eine interessante Marke. Wann wir die erreicht? 1 Jahr? 2 Jahre? Mehr?

Da ich zur Zeit wieder ein wenig mit Twitter rumspiele und Hootsuite mit oft zu hakelig ist, habe ich mich auf die Suche nach einem nativen Twitter-Client für Windows gemacht.
Und im Gegensatz zum Seesmic Desktop, den ich immer ziemlich hässlich fand, ist “Seesmic for Windows” durchaus ansehnlich, funktionabel, kostenlos und Multi-Account fähig.
http://seesmic.com/seesmic_desktop/windows/
Ob Seesmic das durchhalten kann, so viele verschiedene Clients weiterzuentwickeln, bleibt abzuwarten
Gucken!
Dank DJ Dosenpfand aka Jürgen Trittin werden inzwischen fast alle Getränke in Plastikflaschen verkauft. Ich kaufe solchen Schrott so selten wie möglich.
Mögen die Dinger bei sorgfältiger Behandlung noch halbwegs sicher sein, werden sie zur dickenden Zeitbombe, wenn sie palettenweise in der Sonne standen.
via Basicthinking

Gestern war wieder einer der Tage, an denen Apple mich zweifelnd den Kopf schütteln ließ. Das Ipad soll nicht weniger als die nächste digitale “Revolution made in Cupertino” einleiten und Millionen Fanboys weltweit scheinen das zu glauben.
Werfen wir einen Blick auf die Fakten: Das “Ding” ist quasi ein iPhone, das man um ein paar essentielle Features beraubt und mit der Teigrolle auf Megaformat gebracht hat.
Wer braucht sowas?
Ich weiß es wirklich nicht. Für mich ist schlicht nicht vorstellbar, dass sich der Mainstream-User neben Notebook und Handy ein weiteres Gerät dieser Preisklasse kauft.
Selbst gesetzt die Tatsache, das wäre der Fall, und es gäbe wirklich einen Markt für Tablets – auch dann kann das iPad nicht überzeugen:
Dafür aber Textverarbeitung und Tabellenkalkulation. Ich hoffe, Microsoft revanchiert sich mit einem lustigen Video für die Excel-Witze der Vergangenheit.
Wie sollte ein iPad aussehen?
Da es imho aktuell keinen Markt für reine Pads (zumindest nicht zu diesem Preis) gibt, könnte man das iPad mit dem anderen Nischengerät Apples (MacBook Air) verheiraten.
Wenn man das Display des MacBook Air vollständig herumklappen könnte und es ein Touchdisplay bekäme, hätte man ein All-in-One-Gerät. Man könnte es als vollwertiges Notebook einsetzen oder inkl. Webcam als Pad vor dem TV oder auf dem Klo nutzen.
Gut vorstellbar, dass andere Hersteller (Acer? Asus?) mit solchen Konzepten an den Markt gehen und Apple ein zweites Mal (wie bei den Netbooks) in die Röhre schaut.
“Fett macht fett” ist ein weit verbreiteter Irrglaube, den man immer wieder zu hören bekommt, wenn man sich mit Menschen über die Themen Ernährung und Gewichtsreduzierung unterhält.
Doch das Gegenteil ist der Fall. Gerade die Völker, die sich traditionell sehr fettreich ernähren, leiden weniger unter Gewichtsproblemen als Kulturen mit traditionell fettarmer Ernährung.
Fett ist nicht gleich Fett
Dabei ist Fett nicht gleich Fett. Wirklich fett machen vor allem minderwertige Fette mit einem hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren und sogenannten Transfettsäuren, die besonders häufig in Fastfood enthalten sind. Einige Länder haben bereits reagiert und die Verwendung von Transfetten gesetzlich eingeschränkt oder gar komplett untersagt.
Omega 3
Auf der anderen Seite der Skala von ungesunden zu gesunden Fetten steht Omega-3. Omega-3 Fettsäuren gehören zu den ungesättigten Fettsäuren und sind seit einigen Jahren vor allem für ihre gesundheitsfördernde Wirkung bekannt.
Omega-3 kann vom menschlichen Körper nicht selbst hergestellt werden und muss daher entweder über die Nahrung oder über Nahrungsergänzungprodukte aufgenommen werden.
Inzwischen ist die positive Wirkung auf das Herz-Kreislaufsystem und das Nervensystem durch zahlreiche Studien belegt.
Nahrungsergänzungsmittel vs. ausgewogene Ernährung
Eine ausgewogene Ernährung, die auch den Bedarf an Omega-3 deckt, ist ohne Frage der Königsweg. Neben verschiedenen Pflanzenölen (wie Leinöl, Hanföl, Walnussöl) enthält auch der Fettanteil von Seefisch einen hohen Prozentsatz Omega-3.
Und genau da liegt die Crux der natürlichen Omega-3 Versorgung. Auf dem Speiseplan der meisten Menschen stehen im hektischen Alltag des 21. Jahrhunderts ganz andere Sachen als hochwertige Öle und Seefisch.
Auch wenn ich auf die Teller meiner bloggenden Kollegen schaue, sind da viel häufiger einfache Zucker und Junkfette zu finden.
Omega-3 Kapseln von Maregold: Kein Fischgeruch
Wer es nicht schafft, seinen täglichen Bedarf an Omega-3 (empfohlen sind 1-2 Prozent der Gesamtenergieaufnahme) zu decken, kann mit Omega-3 Kapseln nachhelfen.
Maregold hat sich als Premiumanbieter in diesem Segment positioniert. Omega-3 Kapseln von Maregold kann man in der Apotheke kaufen oder direkt vom Hersteller beziehen. Die hochwertigen Kapseln enthalten – im Gegensatz zu einigen Billigprodukten – mindestens 80 Prozent Omega-3, das aus Wildfang stammt.
Vorteile der Maregold Kapseln:
Preisvorteil bei Direktbestellung
Wer die Kapseln direkt beim Anbieter bestellt, spart gegenüber dem empfohlenen Apothekenpreis von 29,90 Euro pro Monatspackung rund ein Drittel der Kosten. Auch ein Quercheck beim Preisvergleich förderte noch eine deutliche Ersparnis zu Tage. (26,99 Euro vs. 19,90 Euro bei Direktkauf)
Allerdings löst man mit der Direktbestellung ein Abo mit 3-monatlicher Lieferung der Kapseln. Wer also nur phasenweise seine Ernährung ergänzen will, ist mit der Apothekenlösung besser bedient. Für alle anderen ist die Abo-Lösung, die bereits die Versandkosten enthält, ein bequemer Weg zu Omega-3.
Probemonat
Wer die Kapsel einfach mal probieren will, kann auf Maregold.de einen Probemonat anfordern. Für diesen trägt man ausschließlich die Versandkosten von 3,95 Euro (bei Bankeinzug) bzw. 5,95 Euro (bei Zahlung per Rechnung).

Habe ich seit ca. einer Woche im Einsatz. Das Tool ist eine Archivsoftware für E-Mails. Mails können aus verschiedenen Quelle (Thunderbird, Outlook, IMAP etc.) importiert werden. Exportmöglichkeiten gibt es auch einige (IMAP, DVD, Thunderbird etc.).
Aktuell habe ich ein Archiv bis zurück in das Jahr 2006 aufgebaut. Ich werde noch die restlichen Dateien zusammenkramen, damit ich bis 1996 zurück alles archiviert habe.
Dann werde ich alles per IMAP auf Google Mail hochbügeln und schon ist mein Mailarchiv online und offline verfügbar und ich kann prima Backups auf DVD / Platte etc. ziehen.
Abgefahrenes Konzept von Paul Romer zur Problembekämpfung in der dritten Welt. Deutschland errichtet moderne Städte in Entwicklungsländern und fördert damit eine rasante Entwicklung.

Ich bin mit meinen Unternehmen seit ca. 11,5 Jahren Kunde bei der Deutschen Telekom. Aber es schockt mich immer wieder, wie schlimm der Kundenservice ist.
Klar, in jedem Unternehmen geht mal was schief. Menschen machen schließlich Fehler.
Telekom – Chaos mit System?
Aber im Falle der Telekom kann ich mich in den ganzen Jahren an keinen einzigen Vorgang (Umzüge, Tarifumstellungen, Neuanschlüsse) erinnern, wo alles von Anfang an funktionierte. Und da schwindet der Glaube, dass es sich um vereinzelte Probleme handelt.
Der aktuelle Fall
Wir haben letzte Woche unseren Anschluss in Potsdam gekündigt und um Abschaltung zum Auszugstermin, sowie eine Adressänderung des Kundenkontos gebeten. Gestern kam ein Standard-Bestätigungsschreiben, dass nach dem Grund der Kündigung fragte. Keine Angabe, welcher Vertrag gekündigt sei, kein Wort zur Abschaltung und/oder Adressänderung.
Sicherheitshalber habe ich bei der angegebenen Hotline angerufen. Zum Glück! Denn zur Kündigung war unser Anschluss in Berlin markiert. Nach einem etwas längeren Gespräch hat die Dame an der Hotline dann eine “Aufzeichnung gestartet”, in der wir alles wiederholt haben, was besprochen wurde. Ich bin schon sehr gespannt, was jetzt passiert.
PS: Meine Gutschrift aus dieser Geschichte habe ich immer noch nicht erhalten, obwohl sie mir zweimal schriftlich bestätigt wurde.
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Wir haben uns gestern James Camerons Avatar in der 3D-Fassung angeschaut. Mir hat der Streifen sehr gut gefallen. Hier ein ganz kleines Mini-Review:
3D/2D
Unbedingt in 3D anschauen! Ich hatte auch meine Zweifel, ob man das 160 Minuten ertragen kann, wo ich schon die üblichen 30 Minuten IMAX Kurzfilmchen extrem anstrengend fand. Der Film ist aber so spannend, dass man das 3D irgendwann vergisst und nur noch vom “mitten drin”-Gefühl profitiert.
Handlung
Wie Cameron selbst zugegeben hat, ist die Handlung ein Mix aus viel bekanntem: Western, Kolonalisierungskritik, Outsider-Story, rassenübergreifende Liebe etc. Der Film ist aber trotzdem bis zum Schluss spannend. Dadurch sind die 160 Minuten schnell vergangen.
Rendering
Ich wollte den Film eigentlich wegen der quietschbunden Szenerie erst gar nicht gucken. Aber es ist den Machern wirklich sehr gut gelungen, menschliche Gefühle auch in die gerenderten Ur-Einwohner (Na’vi) zu transportieren.
Kosten
Wir haben über 12 Euro bezahlt. Aber die war der Film allemal wert.

Nachdem es gestern mein bulgarisches Lieblingsbier (Ariana) gab, ist heute das gute Schumensko an der Reihe.
Ebenfalls ein sehr leckeres, mildes Bier. Fehlt in der Reihe meiner Lieblingsbiere nur noch Zagorka. Damit muss ich aber bis zu meinem nächsten Bulgarien-Besuch warten.