Eine Einteilung der täglichen Arbeitszeit sorgt für entspannteres Arbeiten

Eine Einteilung der täglichen Arbeitszeit sorgt für entspannteres Arbeiten

Im Ringen um mehr Produktivität und weniger verschwendete Arbeitszeit bin ich mit der Reduzierung meiner Wochenarbeitszeit und dem Killen sämtliche “Nutzlosanwendungen” (Twitter, Skype, ICQ) schon ein ganzes Stück weitergekommen.

Aktuell habe ich mir die Einteilung der täglichen Arbeitszeit vorgenommen und den Tag in handliche Pakete geteilt:

09.00 – 10.00 Warming Up (Mails / Stats checken, News lesen, RSS etc.)
10.00 – 13.00 Intensivphase
13.00 – 14.00 Mittag
14.00 – 17.00 Intensivphase
17.00 – 19.00 Cooling Down (Mails / Stats checken, News lesen, RSS etc.)

In den Intensivphasen ist alles, was nicht zu den Kernaufgaben eines Portalunternehmens gehört tabu. Wieviele Aufgaben ich in den jeweils drei Stunden erledige, passe ich meiner TODO-Liste an.

Ich suche mir, wie gehabt, immer die Aufgabe aus, die mir am meisten Spass macht. Und ich mache sie genauso lange, wie sie die ist, die mir am meisten Spass macht. Meist ist dann nach einer Stunde der “Drive” raus und ich suche mir einen neuen Task von der Liste.

Kurze Pausen

Ich versuche auch, nach jeder Stunde eine kurze Pause (ca. 5 min) zu machen, meine Augen ein bisschen zu entspannen und meine müden Glieder ein wenig zu bewegen.

Team- und Einzelarbeitsphasen

Wenn wir in Potsdam arbeiten, verbringen wir die Intensivphasen an getrennten Arbeitsplätzen, um die Ablenkungsgefahr durch spontane Zurufe und daran anschliessende Diskussionen zu verringern. Teamaufgaben und Besprechungen werden ausserhalb der Intensivphasen absolviert.

Ich bin schon sehr gespannt, wie sich diese Einteilung bewährt. Sie scheint mir jedenfalls deutlich tauglicher als das heterogene Verteilen von Einzel- und Teamarbeitsphasen.