me and the world
So schnell:
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Das wird brachial:
klickste
Die 128 GB SSD kommen in der aktuellen Generation in den bezahlbaren Bereich:
Kingston SSDnow 128 GB
Für’s System reichen zwar 64 GB. Da man aber eine SSD nicht vollschaufeln sollte, sind 128 GB deutlich angenehmer.

Seit ich eine SSD als Systemlaufwerk einsetze, weiß ich, was bisher mein System ausgebremst hat. Während man bei Arbeitsspeicher, Prozessoren und noch viel mehr bei Grafikkarten gute Fortschritte macht, trampeln die Festplattenhersteller seit Jahren auf der Stelle.
Festplatten haben in den vergangenen Jahren eigentlich nur in ihrer Kapazität, aber kaum in ihrer Geschwindigkeit zugelegt. Vor allem die vergleichsweise hohen Zugriffszeiten lassen selbst hochgerüstete PCs zu “Wartemaschinen” verkommen. Da hilft auch ein gestripetes RAID nur bedingt weiter.
Es ist also abzusehen, dass die SSD die Festplatte in absehbarer Zeit ablösen wird. Neue Modelle mit Kapazitäten von 512 GB und Transferraten jenseits der SATAII-Limits läuten diesen Trend ein.
Stellt sich nur die Frage: Ab wann wird das bezahlbar? Meine 64GB SSD hat knapp 200 Euro gekostet. Das ist noch viel zu viel für den Massenmarkt. 500 GB für 100 Euro wären eine interessante Marke. Wann wir die erreicht? 1 Jahr? 2 Jahre? Mehr?
Zugegeben, der Benchmark ist nicht ganz fair. Die beiden Systeme sind sehr verschieden, aber ich habe trotzdem mal ein kurzes Video gedreht, das den Geschwindigkeitsunterschied beim Laden von Photoshop demonstriert:
Links: der neue PC mit SSD
Rechts: MacBook Pro mit herkömmlicher HD
Ich sitze hier immer noch an der Installation meines neuen PCs. Ich war eigentlich schon fertig und wollte die SSD mit Truecrypt verschlüsseln, da entdecke ich, dass Windows 7 die Bootinfos auf mein Festplatten-RAID geschrieben hat, das eigentliche System aber auf die SSD.
Also habe ich die Platten abgeklemmt und nochmal installiert.
Wer den üblichen Marathon hinter sich hat:
- Treiber für den Controller von der Treiber DVD nachladen
- neue Partition auf der SSD installieren
- Partition formatieren
und dann immer noch die Meldung “Windows kann auf diesem …. nicht installiert werden” bekommt, muss möglicherweise nur die Windows Installtions-DVD wieder einwerfen.
Das war jedenfalls mein Problem. Leider lieferte Windows nur einen kryptischen Fehlercode, der das nicht erkennen ließ.
via Techtoy