me and the world
So geht es:
Klickste
Alles andere ist sehr, sehr lästig. Bei der 64bit Version hatte ich damit allerdings keine Probleme. Das ließ sich auch nach einer frischen Installation (vorerst ohne Seriennummer) aktivieren. (Eingabe der Seriennummer über Systemsteuerung/System)
… wenn mir dieses Kunststück am Wochenende gelingen sollte, schreibe ich ein kurzes How to. Aber so richtig spassig ist das nicht.
Wer – wie ich – noch den Windows 7 Release Candidate auf dem einen oder anderen Rechner installiert hat, sollte so langsam über einen Umstieg nachdenken.
Die Daten:
15.2. Hinweismeldungen
1.3. System bootet alle 2 Stunden
1.6. Sabbat
Irgendwie habe ich gar keine Lust auf eine Neuinstallation. Aber so schnell gehen 9 Monate rum ;-(

Mit dem neuen Rechner bin ich von der Testversion von “Windows 7 Ultimate” auf die Vollversion von “Windows 7 Home Premium” gewechselt.
Und da gab es eine positive Überraschung. Bisher hatte ich es so verstanden, dass die Image-Backup-Funktion inkl. Rescue-Disk ein Feature ist, das den höheren Versionen vorbehalten ist. So war es jedenfalls bei Vista. Ich hatte mich damit abgefunden, diese Funktion über externe Software abzubilden.
Umso mehr habe ich mich gefreut, das man bei Windows 7 großzügiger war und Home Premium dieses Feature spendiert hat.
Eine unschöne Überraschung bei der Installation: Die Seriennummer meines Windows 7 Family Packs ist ungültig. Habe sie mehrmals eingegeben und überprüft.
Zum Glück konnte ich die Installation einfach ohne Seriennummer fortsetzen. Werde Morgen mal die Microsoft Hotline zwecks Aktivierung kontaktieren.
Scheint kein Einzelfall zu sein, wenn ich mal so durch Netz google.
Ich sitze hier immer noch an der Installation meines neuen PCs. Ich war eigentlich schon fertig und wollte die SSD mit Truecrypt verschlüsseln, da entdecke ich, dass Windows 7 die Bootinfos auf mein Festplatten-RAID geschrieben hat, das eigentliche System aber auf die SSD.
Also habe ich die Platten abgeklemmt und nochmal installiert.
Wer den üblichen Marathon hinter sich hat:
- Treiber für den Controller von der Treiber DVD nachladen
- neue Partition auf der SSD installieren
- Partition formatieren
und dann immer noch die Meldung “Windows kann auf diesem …. nicht installiert werden” bekommt, muss möglicherweise nur die Windows Installtions-DVD wieder einwerfen.
Das war jedenfalls mein Problem. Leider lieferte Windows nur einen kryptischen Fehlercode, der das nicht erkennen ließ.
So, der neue Rechner ist da. Jetzt geht es daran, Windows 7 zu installieren. DVD Booten hat schon mal funktioniert.
Die SSD wurde dann im Installtionsmenu nicht erkannt. Die Treiber DVD des Moardboards hat dem aber abgeholfen. Die RAID Treiber drauf, dann wurde sie erkannt.
Jetzt installiert er munter vor sich hin.
Die Postbotin war heute fleißig und hat mir neben der Trinkprobe auch meine bestellten Windows 7 Lizenzen geliefert. (3er Family Pack mit 32/64bit für 150 Euro)
Da dürfte Amazon in den nächsten Tagen sicher auch meine vermittelten Windows 7 Pakete aus der 50 Euro Aktion ausliefen.
Die Chip hat Windows 7 gegen Mac OS Snow Leopard und Kubuntu Linux getestet. Die Platzierung sieht wie folgt aus:
1. Windows 7
2. Mac OS
3. Linux
Auch wenn das Gesamtergebnis sicher keinen hohen Nutzwert hat (die Vorlieben sind einfach zu verschieden), enthält der Test doch interessante Aspekte. Die Systeme liegen inzwischen in vielen Bereichen auf einem hohen, vergleichbaren Niveau. Die größten Kritikpunkte an Mac OS aus meiner Sicht bleiben die Bindung an ein System (Apple Hardware) und die deutlich schlechtere Hardwareunterstützung (Zubehör).